LARO. Projekt-Hub · Stabsstelle Digitalisierung & IT

§ 02 — Domäne 02

Projektakte, durchgängig.

Jedes geförderte Projekt durchläuft einen langen Weg: Idee, Beratung, Antragsskizze, Bewertung, Bewilligungsempfehlung, Bewilligung, Umsetzung, Auszahlungen, Sachberichte, Verwendungsnachweis, Abschluss, eventuell Vor-Ort-Prüfung. Heute liegt diese Strecke verteilt in Akten, Excel und Köpfen. LARO bildet sie als digitale Projektakte ab.

Funktionen

  • Statuswechsel-Tracking entlang des realen Förderprozesses. Jeder Übergang ist dokumentiert mit Datum, Verantwortlichem, Begründung.
  • Fristenverwaltung für n+3-Regel, Verwendungsnachweis-Fristen, Mittelbindungsfristen — mit Eskalations-Workflow.
  • Mittelabfluss-Prognose auf LAG-Ebene und LEADER-Strategie-Ebene; Frühwarnung bei stockenden Projekten.
  • Indikatoren-Erfüllung pro Projekt mit Soll-Ist-Vergleich und Aggregation auf Strategie-Ziele.
  • Vor-Ort-Termine mit Foto-Dokumentation, GPS-Lokalisierung, Bemerkungen, Folgeaktivitäten.
  • Doppelförderungs-Erkennung und Plausibilitätsprüfungen gegen die SLE.
  • Automatische Projekt-Steckbriefe für Öffentlichkeitsarbeit (siehe Domäne 06).

Mehrwert

Was bisher Förder-CRM-mäßig in Excel-Listen geführt wird, ist hier als integrierte digitale Akte verfügbar — mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Aktenstruktur die Logik öffentlich-rechtlicher Förderung von Anfang an mitdenkt.

Was davon heute steht

16 von 18 im Einsatz

Oben steht, was diese Domäne leisten soll — im Wortlaut der Bauanweisung. Hier steht, wie weit sie gebaut ist. Was noch aussteht, bleibt sichtbar.

  • im Einsatz

    Projektakte mit zehn Stationen

    Der Weg eines Vorhabens von der Idee bis zum Abschluss als Kette von zehn Stationen entlang des LEADER-Verfahrens, jede mit eigenem Datum. Die Akte hält Stammdaten, Dokumente, Korrespondenz, Beschlüsse, Vor-Ort-Besuche und Termine zusammen.

    Im Einzelnen (6)
    • Zurückliegende Stationen von Papierakten lassen sich mit ihrem echten Datum nachtragen. Ein Datum ist genau einmal korrigierbar; danach steht es fest, und nur die Stabsstelle kann die Festlegung mit Begründung wieder öffnen.
    • Das Einreichungsdatum ist der Tag der Abgabe, nicht der Tag, an dem die Geschäftsstelle den Antrag übernommen hat.
    • Ein Projekt-Check listet automatisch die Lücken der Akte, und jede Meldung nennt rechts den Weg dorthin als Link statt nur den Mangel.
    • Die Reihenfolge ist nicht erzwungen: Korrekturen zurück auf eine frühere Station sind bewusst möglich und werden protokolliert.
    • Die Akte ist in Reiter gegliedert: Übersicht mit Leitstand, Antrag, Förderung und Bescheid, Nachweise und Wirkung, Dokumente, Kommunikation, Vor-Ort-Dokumentation, dazu die Vorgänge gegenüber der Bewilligungsbehörde.
    • Die Liste sucht live beim Tippen über Titel, Nummern, Träger und Standort; mehrere Begriffe lassen sich verbinden, Platzhalter sind erlaubt. Ansicht, Sortierung und Filter merkt sich der Browser.
  • im Einsatz

    Antragsstrecke mit feldweiser Rückfrage

    Der Antrag wird online geführt oder aus einem eingereichten PDF eingelesen. Die Geschäftsstelle prüft Feld für Feld und stellt Rückfragen, die beim Träger genau an der Frage ankommen, um die es geht — mit der Nummer, unter der er sie im Formular sieht.

    Im Einzelnen (6)
    • Abgegebene Anträge sammeln sich in einem Eingangskorb und werden nicht automatisch zu Projekten. Bei mehreren Einreichungen derselben Adresse warnt LARO vor einer möglichen Dublette.
    • Je Feld gibt es einen Geprüft-Haken mit Name und Zeit, eine interne Notiz und die Rückfrage. Ein Filter blendet alles ohne offene Rückfrage aus.
    • „Rückfragen senden" ist keine Ablehnung: Der Antrag wandert nach „In Klärung" und kommt nach der Ergänzung von selbst zurück.
    • Vor dem Versand zeigt LARO die Mail so, wie sie hinausgeht, und lässt eigene Worte nach der Anrede ergänzen.
    • Ist keine Adresse hinterlegt, sucht LARO sie im Antragsformular und in den Stammdaten und lässt bei mehreren Treffern wählen, statt mit einem Fehler abzubrechen.
    • Ergänzt der Träger seinen Antrag über seinen Link, aktualisiert das den Antrag am Projekt und benachrichtigt die Geschäftsstelle. Der Vorgang fällt nicht in den Eingangskorb zurück.
  • im Einsatz

    Datenblatt-PDF einlesen

    Liegt ein ausgefülltes Projektdatenblatt auf Papier oder als PDF vor, macht die KI daraus einen Vorschlag je Formularfeld. Die Geschäftsstelle prüft ihn gegen das Original und übernimmt; ab da läuft alles wie bei einer Online-Einreichung.

    Im Einzelnen (3)
    • Vorbefüllte Felder sind gelb markiert, Unklares wird als Hinweis gemeldet. Die KI erfindet nichts: Leeres bleibt leer.
    • Auch die Finanztabellen werden vorgeschlagen und als editierbare Tabellen gezeigt — nur die Eingabezellen; Summen und berechnete Spalten rechnet LARO bei der Übernahme selbst nach.
    • Amtliche Einwohnerzahlen und das Haushaltsjahr ergänzt LARO selbst; das Quell-PDF bleibt als Anlage am Antrag hängen.
  • im Einsatz

    Nachträge mit Fassungshistorie

    Ändert sich ein Antrag, entsteht eine neue Fassung statt einer Überschreibung. Änderungsart, echtes Dokumentdatum und ein zellgenauer Vergleich der Finanztabellen bleiben erhalten.

  • im Einsatz

    Projektauswahl: Kriterienkatalog und Online-Bewertung

    Die LAG pflegt ihre eigene Bewertungsmatrix, und das Gremium bewertet die Vorhaben online. Punktkriterien in Gruppen mit Rubriken und Gewichten, Mindestkriterien als harte Schranke, Mindestpunktzahl für die Förderwürdigkeit.

    Im Einzelnen (5)
    • Die Mindestkriterien werden vom Regionalmanagement per Link ohne Login freigegeben. Erst wenn alle auf Ja stehen, lässt sich die Bewertung überhaupt starten.
    • Jedes Mitglied bewertet über einen persönlichen signierten Link mit zweitem Faktor, ohne LARO-Konto. Vertreter und Bevollmächtigte bewerten ebenso.
    • Wer bei einem Vorhaben befangen ist, wird von dessen Bewertung ausgenommen. Dieselbe Regel wie bei Sitzung und Umlauf, aus demselben Register.
    • Zur Bewertung gehören die Unterlagen: Datenblatt und Dokumente des Vorhabens stehen direkt daneben, damit niemand aus dem Gedächtnis punktet.
    • Die Auswertung zeigt Mittelwerte je Kriterium, die Beteiligung und den Abstand zur Mindestpunktzahl.
  • im Einsatz

    Flurstück und amtliche Einwohnerzahlen

    Der Standort im Antrag zeigt auf Wunsch die Flurstücksgrenzen des Landes und liest das Flurstück zum gesetzten Punkt automatisch aus. Einwohnerzahlen kommen aus dem amtlichen Bestand des Landesamtes und aktualisieren sich selbst.

    Im Einzelnen (2)
    • Die Auswahl läuft als Kaskade vom Amt zur Gemeinde, mit automatisch gefüllter Einwohnerzahl. Amtsfreie Städte tragen ihren eigenen Namen.
    • Damit steht in jedem Antrag dieselbe Zahl, statt dass jeder Träger eine andere Quelle heranzieht.
  • im Einsatz

    Beihilferechtliche Vorprüfung im Antrag

    Das Projektdatenblatt fragt die beihilferechtlich nötigen Angaben ab und zeigt das vorläufige Ergebnis noch im Formular, nicht erst hinterher. De-minimis und die Gruppenfreistellung nach Artikel 19b sind abgedeckt.

    Im Einzelnen (2)
    • Die Vorprüfung erscheint in der Abgabe-Quittung, damit der Träger sie schwarz auf weiß hat.
    • Ausdrücklich als Vorprüfung gekennzeichnet: Die verbindliche Prüfung macht die Bewilligungsbehörde.
  • im Einsatz

    Förderbescheid und Aktenzeichen

    Bescheide werden am Vorhaben erfasst, mit Art, Datum, Aktenzeichen, Bewilligungsbehörde, Fördersatz und Beträgen. Das Bescheid-PDF hängt direkt am Bescheid statt lose im Dokumentenbestand.

    Im Einzelnen (1)
    • Erkennt die KI beim Einsortieren einen Bescheid, liest sie diese Angaben mit und bietet an, daraus einen echten Bescheid-Datensatz anzulegen. Die Beträge gehören trotzdem am Original geprüft.
  • im Einsatz

    Standort mit Genauigkeitsstufe

    Jedes Vorhaben bekommt einen Punkt auf der Karte, und daneben steht, woher er kommt und wie genau er ist: hausnummerngenau, Straße, Ortsteil-Mittelpunkt oder Gemeindemitte. Ohne diese Angabe sieht eine Gemeindemitte aus wie eine Koordinate und liegt im Schnitt Kilometer daneben.

    Im Einzelnen (4)
    • Umschalter zwischen Karte und Luftbild. Das Luftbild ist der eigentliche Trick bei Vorhaben ohne Adresse: Spielplatz, Badestelle und Dorfeiche sind dort zu sehen, eine Hausnummer haben sie nie.
    • Ein selbst gesetzter oder vor Ort bestätigter Punkt wird vom automatischen Lauf nie überschrieben. Wer den Punkt gesetzt hat, war entweder dort oder kennt den Ort.
    • Liegt der gespeicherte Punkt mehr als einen Kilometer von dem entfernt, den der Träger im Antrag markiert hat, warnt LARO. Einer von beiden stimmt dann nicht, und das fällt sonst erst im Bus auf.
    • Eine eigene Arbeitsliste sammelt alle Vorhaben, deren Ort noch nicht belastbar ist, mit einem Knopf, der den amtlichen Adressdienst für alle offenen zugleich fragt.
  • im Einsatz

    Projektträger-Portal

    Ein eigener, von der internen Anwendung hart getrennter Außenbereich für Antragsteller und Förderempfänger: Stand des Vorhabens, Fristen mit Ampel, Dokumente der Geschäftsstelle, eigene Nachreichungen, Nachrichten, Besuchstermine. Auf dem Telefon als App installierbar.

    Im Einzelnen (6)
    • Leitprinzip ist „holen statt schicken": Sensibles liegt im Portal, die Mail kündigt nur an, dass etwas bereitliegt.
    • Es gibt keinen automatischen Zugang. Der Träger registriert sich, die Geschäftsstelle gibt frei, erst dann existiert das Konto.
    • Auch keine Mail bei jeder einzelnen Änderung: Die Geschäftsstelle löst die Sammel-Benachrichtigung bewusst aus, gebündelt je Träger.
    • Ruft der Träger ein freigegebenes Dokument zum ersten Mal ab, entsteht automatisch eine beweissichere Empfangsbestätigung im Signatur-Dienst.
    • Vertrauliche Dokumente lassen sich nie freigeben, auch nicht versehentlich.
    • Die Zwei-Faktor-Pflicht ist je LAG schaltbar; sie greift beim nächsten Login aller Träger.
  • im Einsatz

    LARO vor Ort

    Die Projektakte kommt mit ins Feld: Beratungsbesuch, Baubegleitung, Vor-Ort-Kontrolle, Publizitätsprüfung, Zweckbindungs- und Nachkontrolle mit typspezifischen Formularen, Fotos, mehrseitigen Dokument-Scans, Notizen oder Sprachnotizen, Zeit- und Standortstempel. Auch ohne Netz.

    Im Einzelnen (6)
    • Der Besuchstyp blendet die fachlich passenden Felder ein: Soll-Ist-Abgleich bei der Baubegleitung, Publizitäts-Checkliste mit Pflichtfoto des Hinweisschildes, Zweckerhalt-Frage bei der Nachkontrolle.
    • Statt zu tippen kann man einsprechen. Die Umwandlung in Text läuft erst nach der Übertragung; bis dahin ist die Aufnahme in der Akte anhörbar.
    • Belege und Unterlagen werden seitenweise fotografiert und bei der Übertragung zu einem PDF zusammengeführt. Die Papierkanten erkennt und begradigt das Gerät selbst, ohne dass ein Bild das Haus verlässt.
    • Zeitpunkt und erfassende Person sind nicht änderbar; Geräte- und Serverzeit werden beide gespeichert.
    • Fehlgriffe lassen sich bereinigen, aber nur mit Löschgrund, der in der Akte und im Protokoll steht. Nichts wird vernichtet; ein ersetztes Foto erbt Bildunterschrift, Perspektive und seine Stelle in der Vorher-Nachher-Reihe.
    • Wer für mehrere LAGen arbeitet, wechselt sie im Kopf der App; während einer laufenden Erfassung ist der Wechsel gesperrt.
  • im Einsatz

    Fotodokumentation mit festen Perspektiven

    Aufnahmen ordnen sich dem Vorhaben über ihre Geoposition zu, nicht über die Uhrzeit. Wiederkehrende Perspektiven lassen sich in derselben Blickrichtung erneut fotografieren, mit Vergleichsschieber über die Jahre.

  • im Einsatz

    Besichtigungstour und Bustag

    Der Tag, an dem das Gremium Vorhaben vor Ort ansieht. Bisher entstand die Route in Word: Die Tour 2024 lag in ihrer sechsten von Hand gebauten Fassung vor, und die gewünschte Endzeit stand nirgends darin.

    Im Einzelnen (6)
    • Der Nutzen liegt nicht in der Genauigkeit — die Handplanung lag mit 230 gegen 234 gerechnete Minuten hervorragend. Er liegt darin, dass die Zeiten beim Umplanen richtig bleiben.
    • Der Tagesbalken zeigt Halte, Fahrt, Puffer und Freiraum und sagt bei Überlänge, um wie viel: „17:35, 35 Minuten über der Zeit." Kein Fehlerdialog, ein Zustand, den man ansieht.
    • Zeitstrahl und Karte tragen dieselben Nummern und sind gekoppelt: Wer auf einen Halt zeigt, sieht ihn auf der Karte aufleuchten.
    • Varianten stehen mit ihren Kennzahlen nebeneinander — Halte, Ende, Kilometer, längste Fahrt. Die Frage, über die im Vorstand ohnehin gesprochen wird, ist damit in dreißig Sekunden beantwortet.
    • Am Tourtag läuft der Bustag auf dem Telefon mit. Im Funkloch wandert „angekommen" in eine Warteschlange auf dem Gerät und geht später hinaus, aber mit dem Zeitpunkt des Tippens, nicht dem der Übertragung.
    • Die Tour endet zweimal: offiziell, wenn der Bus am Treffpunkt steht, real erst, wenn alle draußen sind. Der Nachlauf für unterwegs Zugestiegene steht abgesetzt darunter, damit der Vorstand seinen Tag liest und der Fahrer eine Zeile weiter seinen.
    Konzept im Volltext →
  • im Einsatz

    Besuchsplaner und Besuchsrunden

    „Ich bin Donnerstag um zehn in Loitz, was schaffe ich bis vierzehn Uhr?" Derselbe Rechenkern wie bei der Jahrestour, nur kleiner. Aus der Rechnung wird eine Besuchsrunde mit Anfrage an die Träger.

    Im Einzelnen (7)
    • Ausgewählt wird nach Anlass, nicht nach Entfernung — sonst plant sich der Planer die bequemen Vorhaben zurecht. Überfällige Frist wiegt am schwersten, dann die überfällige Auflage, dann „noch nie vor Ort".
    • Ausgewählt und geordnet wird in einem Zug und exakt: Der Planer probiert alle Teilmengen durch und nimmt die dringlichste, die ins Zeitfenster passt, nicht die, die sich gierig zusammensammeln lässt.
    • Abfahrts- und Ankunftsort sind unabhängig wählbar: Geschäftsstelle, eigener Ausgangspunkt, ein Vorhaben oder eine freie Adresse. Der eigene Ausgangspunkt gehört der Person, steht in keiner Liste und keinem Export.
    • Ein fester Termin teilt den Tag in zwei Etappen, die gemeinsam gerechnet werden. Gierig zu füllen würde ein dringliches Vorhaben in die Hinfahrt ziehen, obwohl es nachmittags zwei weitere ermöglicht hätte.
    • Jeder Träger bekommt seine eigene Uhrzeit, eine Kalenderdatei und einen signierten Link, unter dem er zu- oder absagen und das später ändern kann. Die Seite sagt ausdrücklich, dass „passt nicht" in Ordnung ist.
    • Sagt jemand ab, schlägt LARO Ersatz vor und rechnet dabei den Umweg, nicht die Entfernung: Ein Vorhaben zwei Kilometer abseits kostet vier, eines auf dem Weg fast nichts.
    • Ohne bekannte Fahrzeit kein Vorschlag. Geschätzt wird nie, und die Zahl der deshalb ausgeschlossenen steht daneben, sonst sieht ein leeres Ergebnis aus wie „es gibt nichts".
    Konzept im Volltext →
  • im Einsatz

    Besichtigungsstand

    Die Gegenfrage zur Tour: Welche Vorhaben hat nie jemand gesehen? Vier Zahlen und eine Liste, gefiltert nach Stand, inzwischen auch mit der Bewertung des Besuchs.

    Im Einzelnen (3)
    • „Besichtigt" heißt, der Bus stand wirklich da. Eine geplante Tour in der Vergangenheit zählt nicht: Ob sie stattfand, weiß LARO nicht, und geraten wird nicht.
    • Ein Vorhaben fälschlich als gesehen zu führen wäre der teurere Fehler. Es fiele dann jahrelang aus jeder Auswahl heraus, und niemand sähe noch einmal hin.
    • Tour und Vor-Ort-Besuch stehen in getrennten Spalten. Beides heißt gesehen worden, aber von verschiedenen Leuten zu verschiedenen Zwecken.
  • im Einsatz

    Frist-Radar und Aufgaben

    Alle Fristen der LAG aus sämtlichen Modulen auf einer Seite, mit Ampel und Direktlink ins Fachmodul. Erledigt wird immer im Fachmodul; das Radar ist die Überwachungssicht.

    Im Einzelnen (3)
    • Quellen sind unter anderem Beschluss-Wiedervorlagen, Auflagen, Aufgaben, ausstehende Befangenheitserklärungen, Beteiligungs-Enden, Umlauf-Fristen je Stufe und die Warnung, wenn eine geplante Sitzung in weniger als 14 Tagen noch keine versandte Einladung hat.
    • Jeden Morgen um sieben geht ein Auszug an die Geschäftsstelle mit allem, was in drei Tagen fällig oder überfällig ist. Die Eskalation an den Vorstand ist je LAG zuschaltbar und enthält nur Überfälliges.
    • Aufgaben lassen sich „zu eigen machen": Übernehmen setzt sie auf „in Arbeit" und schreibt den Namen daran. Zurückgeben ist jederzeit möglich, doppelt übernehmen nicht.
  • geplant

    Mittelabfluss-Prognose und Frühwarnung

    Vorausschau auf LAG- und Strategie-Ebene, mit Hinweis auf stockende Vorhaben und drohende Fristversäumnis nach der n+3-Regel.

  • geplant

    Doppelförderungs-Erkennung

    Abgleich gegen andere Förderungen und Plausibilitätsprüfung gegen die Strategie für lokale Entwicklung.

Der Stand über alle acht Domänen steht auf einer Seite.