Video-Baukasten
Aus Aufnahmen wird ein Projektvideo, ohne ein Schnittprogramm zu können: Material wählen, Reihenfolge und Zuschnitt festlegen, Gestaltung wählen, im Hintergrund erstellen lassen. Ausdrücklich kein Zeitleisten-Editor — gebaut für Geschäftsstellen, die keine Zeit haben, Schnitt zu lernen.
Im Einzelnen (7)
- Der Abspann mit dem Förderhinweis ist Pflicht, nicht Geschmackssache: Er kommt aus einer Gestaltungsvorlage der LAG, hängt sich von selbst ans Ende und ist voreingestellt an.
- Untertitel entstehen aus der Spracherkennung, werden in einem Editor mit Zeitmarken gegengelesen und wahlweise als Datei mitgegeben oder fest ins Bild gerechnet.
- Einblendungen laufen bei durchlaufendem Ton in fünf Darstellungen: geteiltes Bild links oder rechts, Vollbild, Bild im Bild in einer oberen Ecke, mit wählbarem Bildausschnitt.
- Musik kommt aus einer Bibliothek mit Pflicht-Lizenznachweis, wird bei Sprache automatisch abgesenkt, und die Lautheit wird über alle Sequenzen auf ein Maß gebracht.
- Ausgabe in 16:9 und 9:16; Hochkant-Aufnahmen werden mit unscharfem Hintergrund eingepasst statt beschnitten.
- Fassungen sind nummeriert und bleiben erhalten. Der Renderdienst rechnet lange Filme in Etappen, damit der Speicherbedarf nicht mit der Länge wächst.
- Es gibt keinen Speichern-Knopf und darf keinen geben: Der Entwurf lebt auf dem Server.